Anlagen- und Apparatebauer
Der Anlagen- und Apparatebauer bearbeitet vor allem Metall. Er fügt Bleche, Profile und Rohre zu Konstruktionen, Behältern, Rohrsystemen oder Apparaten zusammen. Er arbeitet von der Zeichnung bis zur Endmontage an einem Produkt mit und muss deshalb auch ein breites praktisches Wissen in handwerklicher und maschineller Metallbearbeitung haben.
Die Lehre dauert vier Jahre und besteht aus der praktischen Ausbildung im Lehrbetrieb (Grundausbildung und Vertiefung in eine Fachrichtung) und einem Tag Unterricht pro Woche an der Berufschule.
Die Anforderungen an diesen Beruf umfassen unter anderem:
- Ausgeprägtes technisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen und Formensinn
- Freude an Geometrie und technischem Zeichnen
- Freude an Metallbearbeitung
- Körperliche Widerstandskraft, Beweglichkeit und Geschicklichkeit
